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Buchtipps

Vorab der eine Punkt, an dem die Erwartung etwas gedämpft wird: In dem Buch geht es nicht um Sherlock Holmes, auch wenn der Untertitel „Aus den dunklen Anfängen von Sherlock Holmes“ lautet. Der Erzähler des Romans ist Arthur Conan Doyle und er beschreibt sein erstes Treffen mit Professor Joseph Bell und die Zusammenarbeit an einem ersten gemeinsamen Kriminalfall.

Erster Satz: „Mein Vater hält meine Hand, als er mit dem Schlüssel zum Warenhaus hantiert.“ Deborah wird in die orthodoxe jüdische Gemeinde von New York hineingeboren. Da ihre Mutter der Gemeinde den Rücken gekehrt hat, sie aus diesem Grund keinen Kontakt mehr zu ihr haben darf und zudem der Vater geistig zurückgeblieben ist, kümmern sich die streng orthodoxen Großeltern um das Kind und erziehen es ganz im Sinne ihrer Lehre.

Erster Satz: „Lars Thorvald liebte zwei Frauen.“

Der erster Satz: „An einem Nachmittag im März 1880 beschloss ein junger Medizinstudent namens Arthur Conan Doyle spontan, sein Studium zu unterbrechen und als Schiffsarzt auf einem Arktis-Walfänger anzuheuern.“

Aus der Begründung der Jury: "Sprachlich überzeugend schafft es Cors, den Leser auf zwei Zeitebenen in die Geschichte hineinzuziehen. Ab der ersten Seite verführt er ihn mit überaus angenehmer Erzählerstimme. In atmosphärischen Schilderungen und rasanten Actionszenen offenbart sich Cors sprachliche Bandbreite. Diese Arbeit mit der Sprache wirkt nicht selbstverliebt, ist keine inhaltsleere Stilübung, l'art pour l'art, denn selbst sperrige Passagen besitzen eine dramaturgische Funktion. Immer unterstützt die Form den Inhalt."

Die junge, hübsche Tess arbeitet als Parapsychologin im Seattle Psi Institut. Plötzlich tauchen Doppelgänger aus einer Parallelwelt auf, die sich als gefährlich entpuppen. Wie Vampire saugen diese Wesen, Echos genannt, das Leben von Menschen aus, die sie berühren. Tess muss im Auftrag des US-Geheimdienstes dieses paranormale Phänomen erforschen und bekommt Jake als Beschützer an ihre Seite gestellt. Gemeinsam starten sie eine gefährliche Mission, die ihre anfängliche Antipathie in Zuneigung verwandeln lässt.