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Wiederholungstäter

Die Selbstwiederholung als künstlerische Praxis in der Moderne, Kunst - Geschichte - Gegenwart 5/2017

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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783412507480
Sprache: Deutsch
Umfang: 234 S., 61 s/w Fotos, 61 Illustration(en), schwarz
Format (T/L/B): 1.6 x 23 x 16 cm
Auflage: 1. Auflage 2017
Einband: kartoniertes Buch

Beschreibung

Die Wiederholung ist ein zentrales Prinzip künstlerischen Schaffens. Doch mit der Durchsetzung der Konzepte von Originalität und Einzigartigkeit in der Moderne wurde sie zunehmend diskreditiert. Erst in den letzten Jahren werden angesichts postmoderner Praktiken wie Sample und Appropriation die historische Vielfalt und das kreative Potenzial der Wiederholung neu bewertet. Das Buch widmet sich dem besonderen Aspekt der künstlerischen Selbstwiederholung. Von Courbet und Böcklin über Gauguin, Matisse, de Chirico, Malewitsch, Ernst und Duchamp bis hin zu Klein und Abramovic - sie alle griffen auf eigene Bildfindungen und Motive zurück, wiederholten und variierten sie. Die Beiträge geben Einblick in die verschiedenen Verfahren, Funktionen und Formen der künstlerischen Selbstwiederholung, die sich als bewusst eingesetzte und produktive Praxis der Moderne erweist.

Autorenportrait

Verena Krieger ist Professorin für Kunstgeschichte an der Universität Jena.

Inhalt

Inhaltsverzeichnis

Sonstiges

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